
Nootdorp wird erstmals 1281 erwähnt, als ein 'sicherer Weg' über das Moor — dort, wo heute die Veenweg verläuft. Die Torfurbarmachungen waren damals bereits in vollem Gange: Die Menschen hatten das Sumpfland trockengelegt, für die Landwirtschaft hergerichtet und allmählich zu einem Dorf gemacht. Die alte Dorfkirche hat einen Turm, der um 1230 gebaut wurde und damit zu den ältesten Bauwerken der Umgebung gehört.
Im sechzehnten Jahrhundert begann auch in Nootdorp die großflächige Torfgewinnung, gemeinsam mit Pijnacker. Torf war damals der einzige große Brennstoff für Haushalte und Brauereien; Dörfer auf Moor hatten eine Schatzkammer unter ihren Füßen. Doch jeder weggegrabene Torf bedeutete ein sinkendes Geländeniveau. Diese Setzung ist im Polderbild rund um das Dorf noch immer sichtbar. Das Foto oben zeigt Molen Windlust, 1781 als Kornmühle gebaut — eines der Symbole der Nootdorper Vergangenheit.
Bis weit ins zwanzigste Jahrhundert blieb Nootdorp überwiegend landwirtschaftlich: Milchvieh, etwas Gartenbau, etwas Ackerbau. Erst mit der Fusion mit Pijnacker 2002 wurde es offiziell Teil von Pijnacker-Nootdorp. Inzwischen wuchs das Dorf um neue Viertel wie 's-Gravenhout und Craeyenburg, sodass es heute vor allem ein ruhiger Wohnort ist — viel Grün, viel Wasser, viel Platz zum Radfahren.
Wer in Nootdorp wohnt, weiß: Vorteil ist die Ruhe, Nachteil ist, dass alles etwas weiter ist. Aber die Wäsche muss nicht weit. Wir fahren an festen Abholtagen durch das Dorf — Centrum, 's-Gravenhout, Craeyenburg. Ihr Sack hängt morgens draußen, und abends hängt er sauber und gebügelt wieder an Ihrer Tür, mit demselben Fahrer wie beim letzten Mal. Nicht anders, aber einfacher.
So funktioniert Wastas in Nootdorp
Am festen Abholtag steht unser Fahrer vor Ihrer Tür. Saubere Wäsche kommt nach Vereinbarung zurück — gefaltet oder auf Bügeln, ganz wie Sie es möchten.
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