
Schloss Duivenvoorde, kurz außerhalb des Zentrums von Voorschoten, steht seit 1226. Und das Besondere: In all diesen Jahrhunderten wurde es nie verkauft. Das Schloss blieb durch Erbschaft in der Familie — acht Jahrhunderte bewohnte Geschichte, deren Spuren man noch täglich sieht. Die Radierung oben, von Cornelis Elandts aus dem späten siebzehnten Jahrhundert, zeigt das Schloss mit seinen Gärten aus Vogelperspektive.
Die einflussreiche Adelsfamilie Van Wassenaer bewohnte Duivenvoorde seit dem Mittelalter. Das Schloss war nicht nur Wohnhaus — es war eine Arbeitsgemeinschaft, in der Stallpersonal, Gärtner, Koch, Leinenkammer und Wäsche aufeinander abgestimmt liefen. Jedes Laken, jede Decke, jedes Tischtuch wurde dort gewaschen, getrocknet, gebügelt und verstaut; immer nach festem Plan, immer durch dieselben erfahrenen Hände. Voorschoten kannte daneben kleinere Landgüter entlang der Vliet, jedes mit eigenem Haushalt.
Durch die Jahrhunderte blieb Voorschoten ein Dorf mit Charakter: nicht groß, nicht laut, aber gut gelegen — zwischen Leiden und Den Haag, an der Bahnstrecke, mit Wald und Wiesen in Gehweite. Der Unterschied zu damals ist vor allem, dass die Landgut-Haushalte in Familienhaushalte übergegangen sind. Aber die Wäsche ist nicht weniger geworden; sie verteilt sich nur auf mehr Häuser.
Heute fahren wir an festen Abholtagen durch Voorschoten — durch Noord-Hofland, Adegeest, das alte Dorf und die Viertel rund um den Leidseweg. Ihr Sack steht morgens bereit, Ihr Fahrer nimmt ihn mit, und abends hängt er sauber und gebügelt wieder an der Tür. Derselbe Fahrer, Woche für Woche. Wir waschen nicht mit der Routine einer Leinenkammer aus dem siebzehnten Jahrhundert, aber mit ebenso viel Aufmerksamkeit für das, was mit Ihren Sachen geschieht.
So funktioniert Wastas in Voorschoten
Am festen Abholtag steht unser Fahrer vor Ihrer Tür. Saubere Wäsche kommt nach Vereinbarung zurück — gefaltet oder auf Bügeln, ganz wie Sie es möchten.
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