
's-Gravenzande erhielt bereits 1246 das Stadtrecht. Graf Wilhelm II. verlieh es auf Anraten seiner Mutter Machteld — früher als Rotterdam (1340), früher als Amsterdam (1300). Für seine Zeit ein besonderer Status: 's-Gravenzande hatte sowohl niedere als auch hohe Gerichtsbarkeit, was bedeutete, dass auch Leibesstrafen verhängt werden konnten. Der Text dieses Stadtrechts ist eines der ältesten erhaltenen aus Holland.
Groß ist 's-Gravenzande nie geworden. Es ist der einzige Ort im Westland, der je Stadt hieß, blieb aber bis weit ins zwanzigste Jahrhundert ein Dorf von etwa tausend Einwohnern. Die Lambertuskerk am Platz — auf dem Foto oben zu sehen, wenn auch die heutige Gestalt auf 1872–1873 zurückgeht — beherrscht noch immer den Dorfkern. Von den mittelalterlichen Stadtmauern und dem Hafen ist kaum etwas erhalten. Was bleibt, ist ein kompakter Platz, ein Markt und der Stolz eines Ortes, den Graf und Gräfin zur Stadt erhoben.
Zwischen 's-Gravenzande und der Küste liegt noch ein Streifen Dünen und Wiesen. Diese Landschaft hat das Westländische Dorfgefühl lange bewahrt. Erst im zwanzigsten Jahrhundert schossen Viertel aus dem Boden, und heute ist 's-Gravenzande einer der größeren Dorfkerne der Gemeinde Westland. Pendler, die bei Den Haag oder Rotterdam arbeiten, Züchter und Handelsfamilien wohnen heute Seite an Seite.
Wer in 's-Gravenzande wohnt, hat Sand, Küste und Raum in Gehweite. Aber die Tage werden dadurch nicht länger. Wir fahren an festen Abholtagen durch 's-Gravenzande — das Zentrum, Rozenhof, Zandhove und Heenweg. Ihr Sack steht morgens bereit, und kommt abends sauber, gebügelt und gefaltet zurück. Derselbe Fahrer, dieselbe Zeit, jede Woche. So arbeitet Wastas hier — in der ältesten Stadt des Westlands, ohne Aufwand.
So funktioniert Wastas in 's-Gravenzande
Am festen Abholtag steht unser Fahrer vor Ihrer Tür. Saubere Wäsche kommt nach Vereinbarung zurück — gefaltet oder auf Bügeln, ganz wie Sie es möchten.
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